Löschfahrzeuge, Expeditionsfahrzeuge, Fernreisefahrzeuge und Sonderfahrzeuge

4×4 – Fahrzeuge / Allrad – Fahrzeuge / AW, Sonderfahrzeuge, Offroad-Fahrzeuge, Löschfahrzeuge, Expeditionsfahrzeuge, Fernreisefahrzeuge oder als Wohnmobil von allrad-orthuber für Beruf und Industrie, Abenteuer, Film, Freizeit, Forschung oder für Sportveranstaltungen als Motorsport-Begleitfahrzeug.

Mit einem 4×4 – Lkw von allrad-orthuber ihre täglichen Aufgaben bewältigen oder mit einen Allrad-Expeditionsfahrzeug die attraktivsten und schönsten Plätze der Welt bereisen – was gibt es schöneres?

Wir sind Ihr kompetenter Partner von der Beschaffung und Planung ihres Fahrzeugs / Off-Roaders bis hin zur Umsetzung Ihres Projektes.

Als “Manufaktur” bauen wir (allrad-orthuber) individuell nach Ihren Wünschen auf- und um, vom Alu-, Edelstahl- oder Stahlrahmen bis zum fertigen Aufbau aus Glasfaserkunststoff (GFK-Sandwichplatten), oder für extreme Einsätze aus einer Alu-Rohr-Gitterkonstruktion sowie viele weitere…


Vom Ex-Einsatzfahrzeug hin zum hochwertigen Expeditionsfahrzeug / Off-Road-LKW / Sonderfahrzeug / Wohnmobil – nichts ist unmöglich…

Zum Beispiel als Basisfahrzeug  ein Iveco 90-16 AW Turbo (4×4), Iveco 120-16 AW  Turbo – Hauber, Iveco 120-19 AW oder Iveco 120-23 AW (ABS)” ab EZ: 1988 (überarbeitete Version) oder Mercedes Benz 1222 AF”, MAN 12.232 FA” oder “Renault 85-150 Ti (4×4), 110-150 Ti (4×4), 110-170 Ti (4×4), M180 (4×4) und M210 (4×4)” usw. mit 9-Sitzer-Mannschaftskabine bringen sehr gute Voraussetzungen für ein (auch Familien taugliches) Expeditionsfahrzeug. Insbesondere die Renault 4×4 – Waldbrandfahrzeuge” sind hochgeländegänig und äusserst robust. Daher bieten sie eine hervorragende Basis als Fernreisefahrzeug, Expeditionsfahrzeug, Motorsport-Begleitfahrzeug, Selbstfahrende Arbeitsmaschine (Bergefahrzeug), Landwirtschaftliche Zugmaschine (lof), Wohnmobil usw..

RENAULT, Camion / LKW / Truck, 4×4, AWD, Allrad (M150 / M180 / M200 / M210 – 85.150 / 85.170 / 110.150 TI / 110.170 TI / 110.210, Gamme S170), CCF2000, CCF4000, offroad – allrad-orthuber

Wir nutzen nur ausgewählte Fahrzeuge aus den Beständen der Berufsfeuerwehren und des Katastrophenschutzes. Diese Lkws sind meist kaum mehr als 20.000 Km gelaufen und fortlaufend als Einsatzfahrzeuge hervorragend durch Fach- und Vertragswerkstätten gewartet worden.

IVECO-MAGIRUS 120-16 AN (Hauber), 4×4 / Renault S110-170 4×4 mit Expeditionsaufbau – made by allrad-orthuber, germany (auch dies lässt sich aus einem ehemaligen Feuerwehrfahrzeug machen…)

Das optimale Gefährt für Profis und Abenteuer suchende Weltenbummler, wird es von der Stange nicht geben.

Erkunden Sie die schönsten Plätze der Welt in Ihrem eigenen Allrad-Fahrzeug.

Unsere Meisterwerkstatt sorgt dabei für eine überragende Qualität und höchste Zuverlässigkeit der Fahrzeuge. Dazu gehört auch die statischen Berechnungen von Aufbauten / Rahmenbauteilen sowie der dazugehörigen Anbauten wie z.B. ein Motorradträger, Reserveradträger, Windenträger udgl.. (Vertrauen Sie hier nicht auf die Plattformspezialisten – vielmehr ist hier fundiertes Meister- / Ingenieurwissen im Bereich “Fahrzeugmechanik + Fahrzeugbau” gefragt!)

Unsere Fahrzeuge wurden ausgiebig auf der Straße und im Gelände getestet, weiter können sie mit verschiedenen innovativen Aufbauten und der neuesten Technik ausgestattet werden.

Egal ob elektro-hydraulisch angetriebenes Hubdach, ausfahrbarem Bett oder hydraulischem Reserverad- / Motorrad-Lifter am Heck des Aufbaus, Elektro- Seilwinde oder verstärktem Fahrwerk – mit einem Allrad-Lkw von allrad-orthuber sind Sie bestens auf Ihre berufliche Herausforderung, Abenteuer- / Forschungs- oder Weltreise vorbereitet.


Für die Bau-, Steine- und Erden-Industrie…

Speziell für die Aufgaben des Sprengmeisters (ADR – Klasse 1) und der gleichen, sowie leistungsstarke Wassersprühfahrzeuge (mit und ohne Allrad) für den Immissionsschutz auf Bausstellen und in Steinbrüchen können wir für ihre Bedürfnisse speziell Aufbauen und anpassen…

RENAULT – THOMAS SP1423 mit LESNIK-Fronthydraulik und Wassersprüheinrichtung zur Staubbekämpfung und Straßenreinigung für einen Steinbruch…

IVECO-MAGIRUS 90-16 AW speziell umgerüstet als Sprengmeisterfahrzeug mit ADR – Klasse 1 Ausstattung… – nichts ist unmöglich… Sonderfahrzeug – Spezialfahrzeug mit ADR 1 – Ausstattung für die Bau-, Steine- und Erden-Industrie…


Zu unserem Kundenkreis gehören Hilfsorganisationen, Gewerbekunden, Privatkunden, Fernreisende, Expeditionsveranstalter und Motorsportler weltweit.

Wir berücksichtigen gerne Ihre individuellen Wünsche beim Bau Ihres Traumfahrzeuges…

12 thoughts on “Home

  1. Hallo guten Tag Herr Orthuber,
    habe gerade ein paar Sicherheitsgurte für einen Post Fernmelde 110/17 bei ihnen bestellt. (Nato Fahrgestell)
    Bei der Durchsicht Ihrer web-site ist mir aufgefallen das Sie eine schöne 170er Eckhauber Doka für einen Kunden gebaut haben. Ich strukturiere gerade meine Magirus Sammlung um, und eine Feuerwehr 170 D11 A (DOKA) aus der Schweiz steht zum Verkauf. (Schon verzollt, mit O7 Nummer)
    Vielleicht hat ja einer ihrer Kunden interesse ein Doka Fahrgestell für den Umbau zu erwerben. Es wird unter ebay Klein angeboten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ulrich Graf

  2. Hallo. ich sehe hier einuge 90-16 aber auch 170 – 11 fahrzeuge die extrem hoch sind und eine riesen bereifung drauf haben. daher meine frage muss man neue achsen verbauen oder nur die federung ( höherlegen ) liebe grüße

    1. Guten Tag,
      dies ist in der Tat so…
      Bei all diesen LKW´s werden die Federpakete in einem Federnwerk entsprechende den Vorgaben überarbeitet und die Stoßdämpfer gegen neue z.B. „FEBI-Bilstein-Dämpfer“ getauscht.
      Alle Arbeiten an einen LKW-Fahrwerk gehört in die Hände von Profis die genau wissen was sie machen und allen voran wie sich das Fahrzeug nach der Änderung verhält.
      Überdimensionierte Fahrwerke und Räder die nicht eintragungsfähig sind werden bei uns nicht verbaut!
      Mit freundlichen Grüßen
      Paul Orthuber

  3. Hallo Herr Orthuber,

    ich interessiere mich sehr für die Magirus 90-16 und deren Umbau zum Expeditionsmobil.
    Von Freunden (Feuerwehrler) hörte ich von erheblichen Ersatzteil-Beschaffungs-Problemen.
    Können Sie das bestätigen?

    Vielen Dank und vielleicht bis demnächst,
    Tobias Bork

    1. Hallo Herr Bork,

      über den LKW-Ersatzteilhandel ist nahezu jedes Teil für die Fahrzeuge verfügbar. Das natürlich die heutigen modernen LKW-Werkstätten als Cash-Center betrieben werden ist was anderes und natürlich haben auch die Hersteller von derartigen Fahrzeugen ein reges Interesse daran das Laufzeiten möglichst kurz sind. Desweiteren sind viele Teile am Markt auch als gebrauchte erhältlich – also alles kein großes Problem…

      Mit freundlichen Grüßen

      Paul Orthuber

  4. Hallo Paul!
    Haben Sie Erfahrung mit der Zulassung und der damit verbundenen Umtypisierung von in Deutschland zugelassenen Feuerwehrfahrzeugen (bis 12 to) auf Privatfahrzeug in Österreich?
    Vielen Dank,
    Wolfgang

    1. Guten Tag Herr Hörmann,

      eine Typisierung für Österreich ist kein großes Problem. Fahrzeug muss entsprechend der nachfolgenden Aufgabe umgerüstet und entsprechend nachgerüstet werden. Anschließend muss der LKW bei der zuständigen Prüfstelle vorgeführt werden und ist alles soweit in Ordnung, kann der LKW problemlos eingeschrieben und Zugelassen werden.
      Weitergehend Informationen finden Sie auch unter: http://versa.bmvit.gv.at/index.php?id=20
      Mit freundlichen Grüßen
      Paul Orthuber

  5. Hallo
    Ich interessiere mich für einen ihrer 90 16er, 4×4, welches ich in der Schweiz als Fernreisemobil bis max. 7.5 t importieren möchte. Haben Sie diesbezüglich Erfahrungen und mit was für Aufwendungen und Kosten hätte ich zu rechnen.

    Über eine kurze Nachricht würde ich mich sehr freuen.

    Freundliche Grüsse
    Daniel Hatt

    1. Hallo Herr Hatt,
      vielen Dank für Ihre Anfrage.
      Dass Sie ein Fahrzeug in der Schweiz zulassen können, muss eine Homologation in der Schweiz durchgeführt werden. Mit den Homologationsunterlagen und den Fahrzeugpapieren erstellt die Zulassungsstelle in Ihrem Kanton dann die Zulassung für Sie. Die Kosten für eine Homologation lassen sich die Hersteller in der Regel gut bezahlen und belaufen sich auf ca. 1.800,- bis 2.000,- Euro, plus ca. 250,- Euro Bearbeitungskosten.
      (Das Prozedere ist für alle Fahrzeuge das gleiche, die keine Zulassung für die Schweiz haben!)
      Mit freundlichen Grüßen
      Paul Orthuber
      -allrad-orthuber-

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